Wenn man seinen treuen Mops Begleiter liebt, dann möchte man auch, dass es ihm an nichts fehlt.

Wir haben hier, wie wir meinen, eine gute Aufstellung gefunden welche einen Überblick vermittelt, was gut oder schädlich für unsere Hunde ist.

 

MOPS.jpg Ein Mangel an Vitaminen

kann für Hunde genauso schädlich sein wie ein Zuviel der lebensnotwendigen Wirkstoffe.

Deshalb sollte man beim Füttern die richtige Dosierung kennen und wissen, welche Vitamine der Körper für was benötigt.

 

Grundsätzlich sind Hunde Allesfresser. Sie nutzen jede Gelegenheit, um an etwas Essbares zu kommen – einige sind geradezu „verfressen“. Dabei ist nicht alles auch für sie geeignet. 

Bestes Futter für gesunde erwachsene Hunde enthält rund doppelt so viele pflanzliche Bestandteile wie Fleisch.

Energielieferanten für Hunde sind Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette. 

Hochwertige Energie- und Nährstoffquellen zeichnen gutes Hundefutter aus.

Eine falsche Ernährung kann bei Hunden Verdauungsprobleme verursachen. Dabei spielt nicht nur das „Was“ sondern auch das „Wie“ eine wichtige Rolle. Hier ein paar Tipps, wie Sie Verdauungsbeschwerden bei Ihrem vierbeinigen Freund vermeiden:

  • Bieten Sie nur frisches Futter und Wasser an, das nicht zu kalt ist (keine Kühlschranktemperatur).
  • Die meisten Tierärzte raten, nur erhitzte Lebensmittel zu verfüttern. Durch das Kochen werden sie besser verdaulich. Außerdem tötet das Kochen Krankheitserreger im Fleisch ab.
  • Um die Verdauung in Schwung zu halten, benötigt Ihr Vierbeiner ausreichend Ballaststoffe, z.B. aus Gemüse, Kleie oder Getreideschrot.
  • Wenn Sie ein gutes Hundefutter gefunden haben, wechseln Sie nicht zu häufig zu anderem Futter.

Kommerzielles Hundefutter gibt es als Trocken- oder Nassfutter. Auch wenn es zumindest zu Beginn einige Mühe kostet, das richtige Futter zu finden – es lohnt sich. Ihr Vierbeiner bleibt länger fit und wird sein Hundefutter mit Freude fressen. Deshalb noch ein kleiner Tipp: Bewahren Sie Futtervorräte immer außer Reichweite Ihres Hundes auf.